Umwelt und Klima

Unser Planet steuert aktuell auf eine Erwärmung von 4-5 Grad zu. Wir befinden uns mitten im Klimawandel und ohne radikales Umsteuern rasen wir einem Kollaps entgegen, der die Corona – Krise in den Schatten stellen wird. International, wie national werden vor allem die Menschen besonders unter dem Klimawandel leiden, die am wenigsten dazu beigetragen haben und die über die geringsten finanziellen Ressourcen verfügen. Weshalb wir unser Augenmerk nicht nur auf den Klimawandel, sondern auch auf die Klimagerechtigkeit richten müssen. Aber auch das Artensterben, die Verschwendung und der Raubbau von Ressourcen und Gütern stellt uns vor große Herausforderungen.

Deutschland als eines der einflussreichsten Länder muss vorangehen, damit wir spätestens in 15 Jahren emissionsfrei sind. Dazu muss neben einem Green New Deal ein Masterplan zum Dreiklang Ausbau der Erneuerbaren Energien, Effizienzrevolution und Suffizienzstrategie aufgestellt werden. Gleichzeitig muss man international eine Koalition der Willigen formen und ebenfalls klare Maßnahmen gegen das Artensterben, den Ressourcenraubbau und die Vermüllung vor allem durch Plastik vorgeben.

Beiträge zum Thema

Veranstaltung „Peak Oil ist jetzt“

Am 25. September hat Marco Bülow den wöchentlichen 11 Uhr–Termin der SPD Arbeitsgruppe Umwelt dazu genutzt, das Thema der Verknappung der weltweiten Ölressourcen wieder in die Debatte einzubringen. Dazu lud er den Experten Jörg Schindler von der „Association for the study of Peak Oil and Gas“ (ASPO) und Michael Müller (SPD), ehemaliger parlamentarischer Staatssekretär im Umweltministerium und Mitglied in der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft“, zu einer Diskussion ein.

Weiterlesen

Endlich Umdenken in Japan und Frankreich bei Atomenergie

Es ist zu begrüßen, dass bei zwei der weltweit größten Atomenergieproduzenten ein Umdenken stattfindet. Japan hat angekündigt bis 2040 komplett aus der Atomenergie auszusteigen und Frankreich möchte in den nächsten drei Jahren den Anteil der Atomenergie am französischen Energiemix von derzeit 75 Prozent auf 50 Prozent reduzieren und das älteste Atomkraftwerk in Fessenheim bis Ende 2016 stilllegen. Diese Entscheidungen haben von daher Relevanz, weil es sich mit Frankreich und Japan um die Länder mit den zweit-, bzw. drittmeisten AKW weltweit handelt. Während in Deutschland die Atomenergie schon seit Jahrzehnten kritisch gesehen wird, haben die beiden Länder bis vor Kurzem einen deutlichen Pro-Atom-Kurs gefahren, so dass man jetzt tatsächlich wohl von einer Trendwende sprechen kann.

Weiterlesen

Verbesserungen bei S-Bahnhöfen in Huckarde kommen langsam voran – Es gibt aber noch viel zu tun!

Dazu erklären der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow und der bisherige SPD-Bezirksvertreter und erneuter Kandidat Joachim Wybierek:
„Die Verbesserungen bei den S-Bahnstationen in meinem Wahlkreis gehen schrittweise vorwärts.
Erfreulich ist, dass es zum Beispiel in Huckarde, an der Bahnhaltestelle in Dortmund-Rahm, in den kommenden Monaten einige bauliche Veränderungen geben wird. So habe ich mit der SPD-Bezirksvertretung in Huckarde erreicht, dass künftig eine Möglichkeit geschaffen wird, Fahrräder ordentlich abzustellen und abzuschließen. Dies hat mir sowohl die Stadt Dortmund als auch die Deutsche Bahn zugesichert. Die Bauarbeiten werden nach Aussage der Deutschen Bahn in den kommenden Wochen beginnen. Ein erster kleiner Erfolg.

Weiterlesen

Bundesregierung versagt bei Energiewende

Dazu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:
„Große Ziele wurden Anfang letzten Jahres von der Bundesregierung angekündigt: Eine Energiewende mit einem zügigen Einstieg ins Zeitalter der erneuerbaren Energien und der Ausstieg aus der Kernenergie.
Doch passiert ist bisher nichts. Der ehemalige Umweltminister Röttgen hat ein Jahr lang überhaupt nichts gemacht. Nun stellen Umweltminister Altmaier und Wirtschaftsminister Rößler die Ziele der Bundesregierung in Frage.
Umweltminister Altmaier hat jetzt erklärt, dass es schwierig sein werde, den Stromverbrauch bis zum Jahre 2020 um 10 Prozent zu senken. Das ist ein weiteres Armutszeugnis für diese Bundesregierung. Die Energiewende sollte eines der zentralen Projekte der Bundesregierung sein. Ihm Moment ist das eher ein Rohrkrepierer. Damit stellen die Minister eines der wichtigsten Projekte ihrer Koalition in Frage. Umweltminister Altmaier gesteht ein, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung bei der Energiewende bislang komplett versagt hat.

Weiterlesen

Helfen Sie mit: Kein AKW-Ausbau in Temelin!

In Temelín sollen nach Wunsch der tschechischen Regierung neue Atomkraftwerke gebaut werden. Zwei neue Blöcke möchte der Betreiber CEZ errichten, direkt neben den zwei bereits bestehenden, die für ihre zahlreichen Störfälle bekannt sind und in Deutschland nicht genehmigungsfähig gewesen wären.

Weiterlesen

E2D2 – Bremsen der Energiewende lösen und auf dezentrale Strukturen setzen

Die Energiepolitik der Bundesregierung manifestiert alte Oligopolstrukturen und bremst neue Innovationen. Wenn wir jedoch eine echte Energiewende wollen, müssen wir nicht nur generell auf die Erneuerbaren Energien, sondern auch auf dezentrale Erzeugungsstrukturen setzen, unsere Anstrengungen bei der Energieeffizienz massiv verstärken und mehr Bürgerbeteiligung ermöglichen.

Weiterlesen

Keine europäische Förderung von unwirtschaftlicher Atomenergie

Zur Diskussion über Subventionen für die Atomenergie erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Marco Bülow:
Die Forderung, Atomkraft als klimafreundliche Zukunftsenergie anzuerkennen, die genauso gefördert werden soll wie Erneuerbare Energien, erscheint ein Jahr nach Fukushima wie ein Treppenwitz. Die Bundesregierung muss dieses absurde Anliegen rigoros in die Schranken weisen. Wer so unbelehrbar ist, der muss eben von anderen wachgerüttelt werden.

Weiterlesen

Großer Andrang beim Parlamentarischen Abend EUROSOLAR

Am 29.03.2012 lud EUROSOLAR e.V. und die EUROSOLAR -Parlamentariergruppe zu einem Parlamentarischen Abend nach Berlin ein. Vor 150 Gästen diskutierten Politiker, Wissenschaftler und Solarförderer intensiv über die Zukunft der erneuerbaren Energien.
Marco Bülow, Sprecher der EUROSOLAR -Parlamentariergruppe, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste im Deutschen Bundestag. Mahnend wies er darauf hin, dass die Energiewende aufgrund der Energiepolitik der Bundesregierung blockiert werde. „Was wir brauchen, ist eine Energiewende, die effizient, stark dezentral und demokratisch ist“, so Bülow weiter.

Weiterlesen

Solarenergie: Schwarz-Gelb riskiert Standort Deutschland

Zur Kürzung der Solarförderung erklärt der Dortmunder SPDBundestagsabgeordnete Marco Bülow:
„Die Bundesregierung kürzt die Solarförderung drastisch und setzt damit den Standort Deutschland und mit ihm 130.000 Arbeitsplätze aufs Spiel. Sie verunsichert den Solarmarkt dadurch massiv. Die Kürzung gefährdet Arbeitsplätze und schadet dem Handwerk in Dortmund. Viele kleine und mittelständische Unternehmen in Dortmund leben von der Montage, Installation und Wartung der Solaranlagen. Die überzogenen Kürzungsmaßnahmen der Bundesregierung gefährden die Planungssicherheit und damit Investitionen. Aufträge für das Handwerk in Dortmund drohen einzubrechen.

Weiterlesen

Energiewende: Artikel von Marco Bülow in Solarzeitalter und parlamentarischer Abend von EUROSOLAR

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Solarzeitalter ist der Artikel „E2D2 – Bremsen der Energiewende lösen und auf dezentrale Strukturen setzen“ von Marco Bülow erschienen. Zum gleichen Thema findet am 29. März in Berlin ein gemeinsamer parlamentarischer Abend von EUROSOLAR e.V. und der EUROSOLAR Parlamentariergruppe, deren Sprecher Marco Bülow ist, statt.

Weiterlesen

Schließen

Schließen