Umwelt und Klima

Unser Planet steuert aktuell auf eine Erwärmung von 4-5 Grad zu. Wir befinden uns mitten im Klimawandel und ohne radikales Umsteuern rasen wir einem Kollaps entgegen, der die Corona – Krise in den Schatten stellen wird. International, wie national werden vor allem die Menschen besonders unter dem Klimawandel leiden, die am wenigsten dazu beigetragen haben und die über die geringsten finanziellen Ressourcen verfügen. Weshalb wir unser Augenmerk nicht nur auf den Klimawandel, sondern auch auf die Klimagerechtigkeit richten müssen. Aber auch das Artensterben, die Verschwendung und der Raubbau von Ressourcen und Gütern stellt uns vor große Herausforderungen.

Deutschland als eines der einflussreichsten Länder muss vorangehen, damit wir spätestens in 15 Jahren emissionsfrei sind. Dazu muss neben einem Green New Deal ein Masterplan zum Dreiklang Ausbau der Erneuerbaren Energien, Effizienzrevolution und Suffizienzstrategie aufgestellt werden. Gleichzeitig muss man international eine Koalition der Willigen formen und ebenfalls klare Maßnahmen gegen das Artensterben, den Ressourcenraubbau und die Vermüllung vor allem durch Plastik vorgeben.

Beiträge zum Thema

Brief von IG Metall an Röttgen zu Solarkürzungen

In einem Brief an Umweltminister Röttgen formuliert der IG Metall Vorstand seine Sorgen bezüglich der Zukunft der Solarstromförderung. Betriebsräte in Hersteller- und Zulieferunternehmen berichten bereits von Kurzarbeit, Liquiditätsproblemen und drohenden Insolvenzen. Den Brief finden Sie hier:

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Fukushima mahnt zur Energiewende

Anlässlich der atomaren Katastrophe im japanischen Fukushima vor genau einem Jahr hat der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow am Samstag, 10. März 2012 zu einer Mahnwache am Platz von Hiroshima in der Dortmunder-Innenstadt aufgerufen:
Deutschlandweit gab es am vergangenen Wochenende zahlreiche Veranstaltungen zum Gedenken an die Katastrophe in Fukushima, an denen sich zahlreiche Menschen beteiligt haben.
Auf der in Dortmund initiierten Mahnwache vom Bundestagsabgeordneten Marco Bülow sprachen eine Vertreterin der Dortmunder Gruppe der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.), Frau Dr. Inge Zeller, und der Dortmunder Abgeordnete über die Auswirkungen der Katastrophe in Japan vor genau einem Jahr, bei der weit über 100.000 Menschen ihre Heimat verloren hatten. Die Mahnwache begann mit einer Schweigeminute für die Opfer der Naturkatastrophe und der atomaren Strahlung in Fukushima.

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Ein Jahr Fukushima: Atomdebatte noch lange nicht beendet

Zum ersten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima, der zu diesem Anlass stattgefunden Plenardebatte im Deutschen Bundestag und am Samstag, 10. März 2012, um 15-16 Uhr am Platz von Hiroshima stattfindenden Mahnwache erklärt der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:

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Das Paradies auf Erden

Artikel von Marco Bülow im Freitag zum Yasuní-Nationalpark-Projekt in Ecuador

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