Umwelt und Klima

Unser Planet steuert aktuell auf eine Erwärmung von 4-5 Grad zu. Wir befinden uns mitten im Klimawandel und ohne radikales Umsteuern rasen wir einem Kollaps entgegen, der die Corona – Krise in den Schatten stellen wird. International, wie national werden vor allem die Menschen besonders unter dem Klimawandel leiden, die am wenigsten dazu beigetragen haben und die über die geringsten finanziellen Ressourcen verfügen. Weshalb wir unser Augenmerk nicht nur auf den Klimawandel, sondern auch auf die Klimagerechtigkeit richten müssen. Aber auch das Artensterben, die Verschwendung und der Raubbau von Ressourcen und Gütern stellt uns vor große Herausforderungen.

Deutschland als eines der einflussreichsten Länder muss vorangehen, damit wir spätestens in 15 Jahren emissionsfrei sind. Dazu muss neben einem Green New Deal ein Masterplan zum Dreiklang Ausbau der Erneuerbaren Energien, Effizienzrevolution und Suffizienzstrategie aufgestellt werden. Gleichzeitig muss man international eine Koalition der Willigen formen und ebenfalls klare Maßnahmen gegen das Artensterben, den Ressourcenraubbau und die Vermüllung vor allem durch Plastik vorgeben.

Beiträge zum Thema

Persönliche Erklärung nach §31 GO BT Hinkley Point C

Die Entscheidung der britischen Regierung zum Bau eines neuen Atomkraftwerks am Standort Hinkley Point sowie die Entscheidung der EU-Kommission die Beihilfen für diesen Bau zu genehmigen, senden ein absolut falsches Signal aus. Aufgrund der immensen Gefahr, die von Atomkraftwerken ausgeht, aufgrund der nach wie vor ungelösten Entsorgungsfrage und aufgrund der immens hohen Kosten hat die Atomenergie keine Zukunft mehr.

Weiterlesen

Planung und Umsetzung des B1-Tunnels muss jetzt vorangetrieben werden

Die Planung und der Bau des B1 Tunnels kommen nicht voran. Dazu erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow: „Die Planung und der Bau des B1 Tunnels müssen endlich stärker voran getrieben werden.

Weiterlesen

Tschernobyl: gigantische Folgekosten von Atomenergie

Anlässlich des 29. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erklärt der Dortmunder Bundestagsabgeordnete und zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Marco Bülow: Tschernobyl zeigt, die Gefahren für Gesundheit und Umwelt sowie die gigantischen und unkalkulierbaren Kosten der Atomenergie lassen nur einen logischen Schluss zu: Die Nutzung von Atomenergie hat keine Zukunft und muss weltweit beendet werden.

Weiterlesen

4 Jahre Fukushima – kein Ende der Katastrophe in Sicht!

Zum vierten Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima erklärt zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Marco Bülow: Die Katastrophe von Fukushima passierte nicht einmalig am 11. März 2011. Sie passiert noch immer, jeden Tag. Noch immer gibt der Atomstandort Radioaktivität ab: es fließen 300 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer – pro Tag. Als singuläres Ereignis an einem einzigen Tag wäre das weltweit eine betroffen machende Schlagzeile in den Nachrichten. In Fukushima passiert das aber seit vier Jahren jeden Tag.

Weiterlesen

Skandal Erster Güte! Damalige Bundesregierung verhalf Atomkonzernen zu Millionen-Klagen

Anlässlich der Vorwürfe gegen die letzte Bundesregierung, Atomkonzernen zu Millionen-Euro-Klagen verholfen zu haben, erklärt der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow:
Laut des Magazins Monitor, hat die letzte Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP und die hessische Landesregierung den Atomkonzernen den Weg für Millionen-Euro-Klagen gegen den Bund bereitet.

Weiterlesen

Viele Eisenbahnbrücken in Dortmund marode

Der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow zeigt sich schockiert über die Daten, die die Bahn über den Zustand ihrer Eisenbahnbrücken gerade auch in Dortmund herausgegeben hat:

Weiterlesen

Erklärung zur Abstimmung über britischen AKW-Neubau

Die Grünen haben heute einen erst kurz zuvor eingebrachten Entschließungsantrag abstimmen lassen, in dem sie die Bundesregierung auffordern, eine klare Position gegen die staatliche Subventionierung von AKW zu beziehen und gegen die Entscheidung der EU-Kommission zur Beihilfe für das geplante britische Atomkraftwerk Hinkley Point C zu klagen. Dazu erklärt Marco Bülow:

Weiterlesen

Kein Fracking im Einzugsbereich der Ruhr

Noch in diesem Jahr plant die Bundesregierung ein Gesetz zur Förderung von Erdgas aus unkonventionellen Schiefergaslagerstätten (Fracking). Auch Dortmund ist davon betroffen, wie der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow erklärt:

Weiterlesen

Tropenwälder effektiv schützen

Zum Internationalen Tag des Tropenwaldes am 14. September fordert die SPD-Bundestagsfraktion weitere Anstrengungen, um die wenigen der Welt verbliebenen Tropenwälder zu schützen. Zwar gibt es internationale Abkommen zum Tropenholzhandel und ein anspruchsvolles Zertifizierungssystem, dennoch schreitet die Abholzung der Tropenwälder weltweit voran. Mit der Aufstockung des Green Climate Fund und bilateralen Forstprojekten werden erste wichtige Maßnahmen ergriffen, um den fortschreitenden Waldverlust einzudämmen.

Weiterlesen

Bülow fordert schnelle Planung des B1-Tunnels

Nach der Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses 2009, der einen Planungsstop des B1-Tunnelbaus zur Folge hatte, erklärte der Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Marco Bülow: „Ich begrüße, dass der B1-Tunnel als Projekt mit vordringlichem Bedarf vom Land NRW für den Bundesverkehrswegeplan vorgeschlagen wurde.

Weiterlesen

Finanziert durch Marco Bülow, MdB